Lernkultur

Die Vielfalt und Heterogenität der Schülerschaft an der Gemeinschaftsschule erfordert eine veränderte Lernkultur.

Grundlage sind die vier B:

- Beobachten

- Beschreiben

- Beurteilen

- Begleiten.

 

Individualisierte und kooperative Lernformen sind flankierende und unterstützende Lernformen, um Heterogenität und Vielfalt als gewinnbringende Chance zu verstehen.

Die Lernplanung gestaltet sich nach klaren Strukturen und Inhalten, in denen verschiedene Niveaustufen aufbereitet werden.

Durch die Verstärkung der eigenen Planungskompetenz übernehmen die Schüler mehr Verantwortung für die eigenen Lern- und Entwicklungsprozesse.

Erst Mitte der Klasse 8 entscheiden Eltern, Schüler und Lehrer gemeinsam, welcher Bildungsabschluss angestrebt wird.

Die veränderte Lernkultur erfordert eine veränderte Einrichtung der Lernräume. Die Lernräume sind mit flexiblem Mobilar ausgestattet, das verschiedene Funktionszonen für Inputphasen, individualisierte und kooperative Lernformen ermöglicht und den Schülern einen festen Arbeitsplatz bietet.

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